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26.-29.05.2022

Ancampen Saarschleife

Bericht von Monika P.

Für Sibille und Toni war es die 1. Clubtour die sie im Vorfeld schon mit den Gästen Uschi und Chris angedacht und vorbereitet haben. Aus den vielen Möglichkeiten an Sehenswürdigkeiten dieser Region haben sie ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, das bei allen Mitreisenden Anklang fand.

Auf dem unmittelbar am Saarufer gelegenen www.reisemobilpark-saarburg.de, dessen Betreiber Bernd Eilenz auch Winzer ist, fanden Alle, durch die auffallend schöne Beschilderung, schnell zu den vorgesehenen Plätzen. Da wir bereits am Mittwoch komplett anreisten und das umfangreiche Programm zeitlich gut getaktet war stimmten wir uns, frei nach dem Motto „erst die Arbeit – dann das Vergnügen“, ab den Clubabend vorzuziehen. Danach blieb noch genügend Zeit für ein gemütliches Beisammensein. Die neuen Westen anlässlich unseres 30-jährigen Vereinsbestehens, konnten wir auf diese Weise gleich auf ihren Wärmeschutz austesten.

Am Donnerstag Vormittag besuchten wir das Museum für Glockengießerei Mabilon. Hier führte uns Barbara Bremmer durch die verschiedenen Stationen der Herstellung einer Glocke, welches immer noch das gleiche Prozedere wie damals ist, vom Kern aus Lehm bis hin zur Krone. Auch den richtigen Anschlagpunkt um dem Gesamtton aus 14 Oktaven der Glocke anzuspielen zeigte sie uns und Alle lauschten ganz leise. Da bekam sogar Schillers Lied von der Glocke eine besondere Bedeutung. Am Ende war auch die Frage wer die Glocke erfunden hat geklärt. Nein, nicht die Schweizer; die Chinesen waren es und das bereits 4 Tsd. vor Christus.

Anschließend konnte jeder individuell einen Spaziergang durch Saarburg zur Saar-Burg, dem Wasserfall und Wassermühlen unternehmen. Hier und da haben sich immer mal wieder die Wege an Eisdielen oder diversen Snackbuden gekreuzt. Zurück in geselliger Runde fiel Peter auf, dass der Vatertag bald zu Ende geht und wir doch noch ein paar schmutzige Lieder singen könnten. So wurde kurzerhand die Boombox angemacht und ein kleines Wunschkonzert abgespielt.

Mit Temperaturabsturz und Nieselregen starteten wir am Freitag unsere Fahrt nach Mettlach zur Saarschleife. Dort angekommen erhaschten wir noch die letzten Klänge eines Konzertes bevor wir uns auf den langen Wandermarsch zum Aussichtspunkt machten. Da das Wetter uselig war konnten wir selbst Hubert davon überzeugen den Rundgang zum unteren Teil der Saarschleife auszulassen. Stattdessen stärkten wir uns im Bistro mit Heißgetränken und diversen Kuchen. Nach Rückkehr zu den Wohnmobilen blieb wenig Zeit zur Erholung des `anstrengenden` Vormittags. Ein Großraumtaxi fuhr uns zum Weingut von Bernd Eilenz in das kleine Winzerdorf Ayl. Hier wurden wir bereits zu einer Weinprobe mit Flammkuchen erwartet. Normalerweise wird diese auch auf dem Stellplatz angeboten. An diesem Wochenende fanden die Ayler Kellertage statt, so das es leider sonst nicht möglich gewesen wäre. In der gemütlichen Weinstube füllten sich rasch die Gläser, und alle Flammkuchen, in 3 Sorten, wurden gerecht verteilt. Hm, was waren die lecker. Zu 80% wird in dieser Region Riesling angebaut. Der Anbau an der Saar ist dabei zeitintensiver als in Regionen wo Maschinen eingesetzt werden können. Dementsprechend ist die Sortenvielfalt eher überschaubar und der Preis kann es mit keinem Discounter aufnehmen. Wein ist und bleibt Geschmack und Vertrauenssache. Am Ende hat jeder seine Wahl treffen können und nicht müssen.

In Vino Veritas - Im Wein liegt die Wahrheit, eine Redensart die besagt, dass wer etwas getrunken hat, Dinge ausspricht die er sonst eher für sich behalten hätte hat Peter ermutigt aus dem Schraubenkasten zu plaudern. Mitten im Geschehen sprudelte das Geheimnis um "Paula kommt" aus ihm heraus, dass er durch die Albatrosse jetzt immer diese Sendung anschaut. Unserem Gastwinzer stand ein wenig der Mund offen doch am Ende wurde aus dem "Sie" der Bernd. Ein wenig angeschickert sind wir vor der Rückfahrt noch ein wenig in das Ayler Dorfjugendfest eingetaucht.

Der `Macht was ihr wollt-Samstag` gestaltete sich ganz nach den eigenen Bedürfnissen. Ob Radtour oder Spaziergang entlang der Saar, Wanderung durch die Weinberge, Besuch des Mühlenmuseum, Shoppingtour und auch einfach abhängen im Liegestuhl. Jede/r fand die Beschäftigung die zu ihr/ihm passte. Gegen Abend reihten sich alle Tische aneinander und es wurde gemeinsam gegessen ob gekocht, gegrillt oder kalte Platte. Trotz kühlem Wetter blieben noch einige länger zum Smaltalk draußen sitzen.

Mit Sonnenschein und leichtem Wind begannen die ersten mit den Vorbereitungen zur Abreise. Für die noch einen Tag länger bleibenden gab es einen kleinen Frühshoppen mit Sekt und Bierchen. Später kam noch das ein oder andere selbstgemachte Stück Torte aus dem Stellplatzcafe hinzu. Die Albatrosse bedankten sich für die rundum gelungene Tour von Sibille und Toni. Der tatkräftige Einsatz von Uschi und Chris wurde mit unserem Maskottchen honoriert über das sich die beiden als Mitgliederanwärter sehr gefreut haben.

 

 

25.-27.03.2022
Kempen

Bericht von Udo

 

1. Offizielles Clubtreffen des RMC Albatros e.V. in Kempen / Rhld.

      

Die Clubtour hatten Claudia und Karl vorgeschlagen und auch sorgfältig geplant.

Die meisten Fahrzeugbesatzungen reisten schon am Donnerstag an, verführt durch das sonnige, frühlingshafte Wetter.

Auch wir reisten schon donnerstags an, wobei Rainer und Monika uns schon erwarteten. Es folgten dann Hubert und Agnes, Peter und Helga und Dieter und Monika.
Die restlichen, angemeldeten Mitglieder Toni und Sibille, Karl und Claudia trafen dann am frühen Freitagnachmittag ein.

Am Donnerstagnachmittag saßen wir lange vor unseren Wohnmobilen, schauten dem Treiben der ankommenden anderen Wohnmobilbesatzungen beim Parken und Einrichten ihres Stellplatzes zu und genehmigten uns die eine oder andere Kaltschale. Agnes hatte wieder Kuchen mitgebracht, und Einige auch Gebäck.

So wurde es ein schöner Abend, den wir erst gegen 22.00 Uhr ausklingen ließen. Am Freitag kamen noch einige fremde Wohnmobile auf den Platz. Zum Glück hatte Claudia unser Clubtreffen angemeldet, denn gegen Mittag waren alle Plätze vergeben. Wir sind dann gegen 11:30 Uhr auf Schusters Rappen in den Ort und haben eine Kleinigkeit gegessen.

Am Nachmittag berichtete Claudia uns dann, was uns am Samstag erwarten würde. Und auch der Transport der teilweise fußkranken Teilnehmer war dank des mittlerweile ausgeladenen Beifahrzeugs von Dieter und Monika organisiert.
Da unser Vorsitzender eine stressige Arbeitswoche hinter sich hatte, einigten wir uns darauf, den anstehenden Clubabend auf Samstag zu verlegen, was einstimmig bejaht wurde.

Da es ein wirklich schöner Spät-März-Abend war, hielten wir es dann auch bis fast 23.00 Uhr im Freien aus.

Noch zu erwähnen ist, dass Sibille wieder einmal sehr köstliche Nuss-...äh Mandelecken gebacken hatte und uns alle damit entzückte!

Am Samstag überraschte uns Peter am frühen Morgen mit köstlichen Brötchen! Danke dafür! Ich habe ihn dafür in mein abendliches Nachtgebet eingeschlossen.

Ansonsten war für Samstagmorgen vorgesehen, um 10:30 Uhr nach GUT HEIMENDAHL zum Treckertreff zu fahren, zu gehen oder zu radeln. Dort finden regelmäßig Veranstaltungen mit Suppenessen statt. Alle Mitglieder sind gut hingekommen, auf welchem Weg auch immer! Da unsere Reisepaten im Vorfeld einen Tisch reserviert hatten, konnten wir eine Festzeltgarnitur in Besitz nehmen. Ein schönes, sonniges Plätzchen. Zunächst stärkten wir uns dort mit Getränken und einem köstlichen Chili con Carne. Sehr lecker und reichlich!

Die angekündigten Schlepper, Trecker und landwirtschaftlichen Fahrzeuge (LANZ, DEUTZ, HANOMAG, Unimogs etc.) ließen uns aufhorchen, und entlockten uns oft auch ein begeistertes „AH“ und „OH“. Wir Männer waren ganz begeistert!! Es waren bestimmt an die 50 - 60 Trecker im Innenhof und hinter dem Haupthaus verteilt.

Um 13.00 Uhr war eine Führung mit dem Gutsherrn geplant, und so trafen wir uns am Hauptgebäude. Herr Hannes v. Heimendahl erzählte uns von dem Gut, wann es entstanden ist, dass die Familie v. d. Leyen mal die Besitzer waren und vieles mehr!

Neben dem Landwirtschaftlichen Betrieb mit eigener Schlachtung und Hofladen gibt es einige alte und gefährdeter Haustierrassen auf dem Gut. Das Gut Heimendahl ist ein Arche-Hof. Man möchte seltene Schaf-, Hühner- und Gänserassen erhalten und artgerecht halten.

Das Anwesen verfügt über 100 ha Felder, daneben aber auch beträchtliche Waldgebiete.

Zur Führung gehörte noch eine Fahrt mit der gutshofeigenen Freizeitlokomotive plus 2 Hänger. Wir fuhren zunächst zu den Schafen, denn da waren ein paar Tiere ausgebüchst, die der Praktikant dann wieder in die eingezäunte Weide zurücktreiben musste. Bei der Fahrt ums eingepferchte Gelände erzählte uns der Gutsherr von Wald und Flur, neben den einzelnen Tierbeständen.

Nach der sehr interessanten Führung gönnten wir uns noch eine Hopfenkaltschale (teils auch alkoholfrei), dann fuhren wir zurück zum Stellplatz.

Wer weiteres erfahren möchte, kann dies unter www.gut-heimendahl.de nachlesen.

Zurück am Wohnmobilplatz KEMPEN hat dann erst mal der Vorstand getagt.

Ein benachbartes Mobil ließ sich eine Pizza liefern. Da bekamen wir ein wenig Futterneid, und erfragten uns beim Fahrer eine Speisekarte. Eine ¾ Std. später kam der Fahrer wieder, diesmal mit unserem Essen.

Anschließend gab es eine abgespeckte Version Clubabend, wobei alle Anwesenden diese neue Form der Versammlung begrüßten. Daraus auch folgender Entschluss herrührt, den nächsten Clubabend so ähnlich, in Jülich auf dem Stellplatz, gegebenenfalls im Zusammenhang mit einem Frühstück abzuhalten. Danke für die Idee!

Am Samstagabend wurde es nicht mehr so spät, weil es „frisch“ wurde und mehrere sich in ihre Fahrzeuge zurückzogen. Am Sonntagmorgen, nach der offiziellen Verabschiedung durch unseren 1. Vorsitzenden Karl, bedankten sich die Teilnehmer für die sehr gelungene Ausfahrt bei den Reisepaten mit einem „Handgeklapper“, und Alle freuen sich auf die nächste Ausfahrt, die wahrscheinlich an die Saar, zur „Saarschleife“ geht, alles Weitere ist demnächst nachzulesen.

 

                                                                                           


29.10.-01.11.2021
Amsterdam, NL

Bericht von Udo

 

Abcampen RMC Albatros nach Amsterdam

 Monika und Dieter hatten sich im Vorfeld sehr viel Mühe gemacht, uns ein sehr schönes Abcampen-Wochenende zu bereiten, was auch gut gelang, bis aufs Wetter.

Zum Glück hatten wir das Clubzelt mitgenommen, so sollten wir dort überwiegend wettergeschützt zusammensitzen können.

Die ersten Mitglieder waren schon am Dienstag, den 26. Oktober, angereist und hatten nach Rücksprache mit dem Stellplatzbetreiber ein Areal mit Stromversorgung mit Trassenband für uns abgesperrt.

Am Mittwoch kamen dann weitere Albatrosse dazu. Sybille und Toni brachten ihre weitgereisten Freunde Uschi und Chris als Gäste mit, die an der Saarschleife bei Mettlach beheimatet sind.

Die drei Wohnmobilbesatzungen begannen mit dem Zeltaufbau, später kamen noch Monika und Dieter dazu, die fleißig mithalfen, und so konnte man das Alugestell aufstellen und das Dach beziehen. Leider hatten wir zunächst noch keine Seitenbespannung, was aber im Nachhinein kein großer Nachteil war, denn das Wetter meinte es gut mit uns.

Wir haben dann Mittwochabend unterm Zelt lange erzählt, und dank einer neuartigen LED-Lampe, die Toni mitbrachte, einen tollen Abend verbracht.

Zuvor waren wir am Nachmittag mit den Rädern am Flughafen Schiphol. Hier gibt es einen Spotter-Parkplatz, sogar mit Toilette, wo man fast bis an die Landebahn herankommt und die verschiedenen Flugzeuge beobachten kann. Er war gut besucht.

Am Donnerstag kamen dann Agnes und Hubert an und brachten dann auch die fehlenden Seitenteile mit, die wir dann direkt mit Monika und Rainer einzogen.

Jetzt konnten wir auch Tische und Stühle ins Zelt bringen, und eine Sitzordnung erraten (weil sich jeder mal irgendwo anders wiederfand).

So gegen 11.00 Uhr am Freitag hatte Monika P. eine Fahrradtour nach Haarlem geplant, die kam uns zupass, weil Edelgard ihre Sonnenbrille vermisste und so eine Neue her musste. Das gestaltete sich nicht so einfach, Sonnenbrille kaufen ist ein RIESENPROBLEM! Der im Ort befindliche Supermarkt gab keine her, und der Ort Vijfhuizen ist nicht der „Es-gibt-hier-alles-Ort“!

Die Fahrradtour selbst war sehr entspannend. Nach ca. 5 km kamen wir in Haarlem an einem Eiscafé bzw. Frittjesladen vorbei! Der war unserer!!!!! Einige sehr große Portionen wechselten den Eigentümer. Einige Meter weiter fanden wir einen Kibbelingstand, schade - jetzt waren alle satt.

Und tatsächlich, in Haarlem gibt es Sonnenbrillen!! Allerdings war die Entscheidung etwas schwer.

Wir durchstreiften die Innenstadt und erfreuten uns über viele kleine schöne Dinge.

Am alten Markt erblickten wir ein tolles Biergeschäft und beschlossen spontan uns ein Biertje zu genehmigen. Dann bummelten wir noch etwas durch die verschiedenen Einkaufsstraßen, um dann wieder zum Stellplatz in Vijfhuizen zurückzukehren. Abends noch lange im Zelt verbracht, dank des Heizstrahlers von Hubert. Einige (unter anderem ich) schmiegten sich dann auch etwas an (an den Brenner, NICHT an Hubert)

Nach dem Frühstück fuhren Monika und Dieter zu ihrer Tochter und ihrem Schwiegersohn, die im Nachbarort wohnen. Am Nachmittag gab es selbstgemachten Kuchen und Kaffee, nachdem einige die Gedenkstätte des Flugzeugabschusses MH 17 der KLM in der Ukraine besucht haben, und Hubert von einer umfangreichen Fahrradtour (30 km) zurückkam.  Abends kamen Claudia und Karl an, die etwas über Stau klagten. Mittlerweile nahmen der Regen und die Kälte zu, aber wir saßen trotzdem noch lange im Zelt.

Am Samstag trafen wir uns um 10.00 Uhr, um mit unseren Kombikarten nach AMSTERDAM zu fahren. Der Bus fährt an der Haltestelle am EXPO – Gelände Haarlemmermeer direkt am Stellplatz ab. Trotz lockerer Coronamaßnahmen in den Niederlanden – Maske in Bus und Bahn! Die Linie 300 brachte uns zum Central-Bahnhof Haarlem. Dann ging es weiter mit der Pufflock nach Amsterdam, wo wir in ein Meer von Menschen mit und ohne Fahrrad eintauchten. Monika P. führte uns in weiten Schleifen, fast zielgenau zum Abfahrtskai des Salonboot SOFIA, wo uns Frau VERA aus München als ortskundige Stadtführerin erwartete. Leider spielte das Wetter nicht mit, und SOFIA gab auch nicht wirklich Wärme her. Der uns zugesagte Tee und das Gebäck blieb leider auch aus. Die wahrscheinlich, bei gutem Wetter, fantastische Grachtenrundfahrt litt etwas unter beschlagenen Kunststofffenstern ;-)

Nach eineinhalb Stunden spie uns SOFIA an der gestarteten Stelle wieder aus, allerdings um ein Vielfaches schlauer, weil wir eine Menge über Anne Frank und ihre Familie gehört hatten und ebenso einiges über Grachten und deren Bewohner, Hausbootpreise etc.
Nach einem weiteren Rundgang durch Amsterdam, neben der Zurschaustellung einiger leicht bekleideter DAMEN teilte sich unsere Gruppe.

Einige wollten noch zum Hard Rock Cafe, die anderen Richtung Stellplatz, zumal der Regen noch einmal zulegte. An einem typischen AMSTERDAM-Café kehrten dann noch Agnes, Edelgard, Monika B., Hubert, Rainer und ich ein, und nahmen Kakao, Cappuccino und Apfelkuchen zu uns ----mit Sahne---! Dann Rückfahrt nach Vijfhuizen, endlich mit ohne so viele Menschen.

Am Abend ließ der Regen nach, und so kam Huberts Feuerschale ins Spiel. Hubert hatte gefühlte drei Tonnen bestes Buchenholz (zollfrei) nach Holland eingeführt. 3 Abende saßen wir um das knisterne Feuer. DANKE Hubert!

Rainer ließ es sich nicht nehmen, anlässlich seines Geburtstages einige Tage vorher, uns mit einer Runde weißen Glühwein zu beköstigen. Dieser passte ideal zum useligen Wetter. Glückwunsch nachträglich und vielen Dank.

Noch ganz lange im Freien gesessen und einige Albatros-Schoten zum Besten gegeben!

Am Sonntag war leider keine Wetterbesserung in Sicht, und so sagten wir die für den Abend geplante Rotlichtviertel- und Coffeeshop-Tour leider ab (Nur dafür war ich mitgereist ;-)))

Uschi und Chris mussten sich leider schon verabschieden, da sie Termine wahrnehmen mussten. Tolle Gäste! Wir hoffen alle, sie wieder bei den Albatrossen begrüßen zu dürfen! Sie sind eine Bereicherung für jeden Verein!

Für den Abend war eine Gulasch-Suppe geplant. Dieter hatte einen großen 10 ltr. Topf mitgebracht, und ich kramte unseren GAS-Brenner mit 3-Bein-Fuß hervor. Dieter spendierte uns das GAS direkt vom Außenanschluss am WoMo. So gelang es dann, die 2 Gulasch-Dosen mit „Aus-der-Gieskanne-Wasser“ zu zubereiten. Nach mehrmaligem Abschmecken von diversen Feinschmeckern wurde sie ausgeschenkt. Sie schmeckte super. Mit einigen Brotscheiben als Beilage, und einigen Verdauungsschnäpsen anschließend, verlebten wir den Rest des Abends in Zufriedenheit.

Als das Wetter dann wieder besser wurde, waren wir froh ins Freie zu kommen, weil das Zelt mittlerweile (aufgrund des Alters) doch so UNDICHT geworden war, dass wir im Zelt nasser wurden als draußen! Hubert hatte draußen die Feuerschale so gut in Gang gebracht, dass wir uns alle darum versammelten.

Am Montag beschlossen wir dann, mit den mittlerweile abgelaufenen Fahrkarten, die nur eine Gültigkeitsdauer von zwei aufeinanderfolgenden Tagen haben (Samstag-Sonntag), nochmals in die Innenstadt von Haarlem zu fahren. Also rein in die Linie 300 und oh je, Karte abgelaufen. Das gemeinsame Einreden auf den Busfahrer brachte uns dann doch KOSTENLOS in die Innenstadt. Uns Einzeltickets zu verkaufen, brachte den Busfahrer wahrscheinlich von seinem Zeitplan ab. Irgendwie waren wir falsch informiert.

Eine kurze Diskussion über das Vorgehen brachte uns dazu, dass alle für sich gingen. Edelgard und ich schafften es nur 73 m weiter an einen Kibbeling Stand. Unseren Platz dort übernehmen später dann Monika P. und Dieter. Wir gaben ihnen noch den Tipp eine Familienpackung zu nehmen, wegen Menge und Preis!

Danach gingen Edelgard und ich durch die Stadt und beschauten viele Häuser und Straßen.

Wir waren echt begeistert von Haarlem, dem holländischen Baustil und Lebensweise. Irgendwann waren wir wieder am Markt und setzten uns wieder in einen Biergarten und genehmigten uns ein LEFFE-Bier.

Danach wieder zum LINER.

Am Abend startete Hubert das letzte Feuerschalen – Event, das sich bis zur Tagesschau hinzog. Dann verzogen sich alle in ihre Mobile, weil es etwas FRISCH war.

Ach so: Am Morgen hatten wir noch bei auffrischendem Wind (wir haben mit 7 Leuten an der Zeltplane gehangen) das Zelt abgebaut und verstaut. Hubert konnte jetzt, nachdem ja das Holz „entsorgt“ war, die etwas größere ALU- Kiste mit heimnehmen. Die Fahrräder wurden aufgeladen. Und Rainer und Monika fuhren in Etappen weiter Richtung Luxemburg.                                                    

Da Karl am Dienstag Geburtstag hatte, bereiteten wir eine Kleinigkeit vor und brachten ihm ein (mehr oder weniger schrecklich gesungenes) Ständchen. Danach fuhren wir dann auch in Richtung Heimat.

Nochmals ein herzliches Dankeschön an Monika und Dieter P. für ein gelungenes, informatives, langes Wochenende bei AMSTERDAM im Ort VIJFHUIZEN.

Und auch den vielen helfenden Händen für das gelungene Wochenende   D A N K E!!





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RMC-Albatros e. V.| info@rmc-albatros.de - Stand 09.09.2022